Egal ob Spätzle oder Schwarzwälder Schinken, in Baden-Württemberg weis man, was gut ist und glücklich macht. Kein Wunder also, dass von Konstanz bis nach Heidelberg auch fleißig Lotto gespielt wird. Und die Baden-Württemberger spielen nicht irgendwo, sondern bei der Staatlichen Toto-Lotto GmbH. Diese sorgt in ihrer Lotto-Zentrale am Stuttgarter Nordbahnhof mit ihren etwa 180 Mitarbeitern dafür, dass die wöchentlich rund 2,1 Millionen Spielaufträge ordentlich abgewickelt werden. So wird kein Glückspilz um seinen verdienten (Millionen-) Gewinn gebracht. Diese Sicherheit garantiert Ihnen dank Staatlicher Lizenz übrigens auch Lotterie.de.


Gewinnzahlen: Samstag, 21.04.2018

Gewinnzahlen
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Gewinnzahlen: Freitag, 20.04.2018

EuroJackpot Gewinnzahlen
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  • Eurozahlen
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Gewinnzahlen: Samstag, 21.04.2018

Gewinnzahlen GlücksSpirale
Klasse Gewinnzahl
1 4
2 86
3 473
4 9995
5 19054
6 342369 | 928773
7 2468774
entspricht zz. 10.000,00 € monatlich Sofortrente
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Zusammen spielen, zusammen gewinnen

Wer bei der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg spielt, kann nicht nur sich selbst glücklich machen, sondern auch andere. Denn die eingenommenen Lotto-Spieleinsätze werden etwa zur Hälfte wieder als Gewinne ausgespielt, während die andere Hälfte nach Abzug der Verwaltungskosten über den Wettmittelfonds an das Land Baden-Württemberg geht. Im Landtag wird dann über die Zusammensetzung der damit geförderten Maßnahmen beschlossen, z.B. Sport, Soziales, Kultur, etc. Die eigentliche Verteilung der Mittel an einzelne Projekte erfolgt schließlich über die jeweiligen Fachministerien. Zudem verabschiedet Baden-Württemberg den Wettmittelfonds immer für zwei Jahre. Für 2017 und 2018 ist daher die Fördersumme von 132,4 Millionen Euro identisch.

Wettmittelfonds 2018

Das Lotto-Museum in Stuttgart

Wie eine Lottokugel wohl von innen aus sieht? Und wie bekommt man es eigentlich hin, dass alle Kugeln gleich schwer sind? Diese und viele weitere spannende Fragen rund um das Thema Lotto werden im Lotto-Museum direkt am Rande des Rosensteinparks beantwortet. An diesem einzigartigen Ort werden nicht nur spannende Einblicke in die Historie der Lotto-Geschichte geboten, wer will darf sogar selbst einmal Lottofee spielen und dabei ein original Ziehungsgerät aus den 50-er Jahren benutzen. Wenn das mal keinen Besuch wert ist…

Das Museum mit seinen Lotto-Ausstellungsstücken hat Montag bis Freitag jeweils von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Für Gruppen zwischen 8 und 25 Personen ist nach Voranmeldung auch eine Führung möglich. Weiter Informationen finden Sie hier.

Die Lotto Akademie

Seit dem 15. Januar 2016 gibt es eine weitere Besonderheit in der baden- württembergischen Lotto-Landschaft: Die Lotto-Akademie nahe Eschbach bei Freiburg. Diese innovative Akademie dient der Schulung und Weiterbildung des Personals in den Lotto-Annahmestellen. Bei der Einrichtung kooperierten die Lotteriegesellschaften Baden- Württembergs und Bayerns miteinander. Durch ein vielfältiges Angebot an verschiedenen Fortbildungsseminaren soll sichergestellt werden, dass die Annahmestellen auch in Zukunft für ein kundenorientiertes, sicheres und innovatives Lottovergnügen sorgen können.

Denn in den vergangenen Jahren ist das Marktumfeld für die Annahmestellen, auch auf Grund neuer, oft ohne staatliche Lizenz agierender Mitbewerber, herausfordernder geworden. Doch weil man sich vor diesen Herausforderungen nicht scheut, wurde die Akademie gegründet, als ideenreiche Wissensmanufaktur für das Lotto-Land Baden-Württemberg!

Die Geschichte der Lotterien in Baden-Württemberg

In der Geschichte der Lotterien Deutschlands war das Land Baden-Württemberg eher wenige beteiligt. Zwar wurde in Vor-Lotto-Zeiten bereits 1582 eine Herberge in Esslingen mit zugehörigem Weinberg und inklusive Hausrat verlost (ein Knecht aus Besigheim gewann, nachdem ein Jahr lang Lose verkauft worden waren), die Regierenden im Gebiet Württemberg standen dem Lottospiel aber sehr lange Zeit kritisch gegenüber.

So waren Lotterien in Württemberg lange Zeit verboten. Lange nachdem andere Gebiete Deutschlands bereits solche Veranstaltungen durchgeführt hatten, fand erst 1736 die „Erste Württembergische Lotterie“ statt. Auch diese Lotterie war damals bereits staatlich reglementiert, was aber nicht verhindern konnte, dass deren Urheber schon 1738 wegen Korruption gehenkt und die Lotterie bald darauf wieder eingestellt wurde.

Zeitstrahl Baden-Württemberg

In Baden entstand 1764 eine erste Lotterie. Oder genauer gesagt entstand diese in der Kurpfalz, einer von 4 Herrschaften der Region Baden. Kurfürst Karl Theodor erteilte dazu 25. August 1764 dem Rat Claude St. Martin das Privileg, eine Lottoanstalt aufzubauen. Die Ziehungen fanden im Rathaus von Mannheim statt (daher auch die häufig genutzte Bezeichnung „Mannheimer Lotterie“). Davor gab es nur eine einmalige Klassenlotterie zugunsten des Gymnasiums und des Waisenhauses in Jahre 1763.

1781 entstand dann die erste Klassenlotterie auf dem Gebiet des heutigen Baden-Württemberg. Markgraf Carl Friedrich von Baden führte diese ein und die Lotteriezettel wurden auch über dessen Herrschaftsgebiet hinaus in Basel und Frankfurt verkauft. Insgesamt gab es 3000 Lose und 1003 Gewinne – nicht nur Geld, sondern auch Juwelen, Silbergeschirr oder Porzellan.

Im 18. Jahrhundert schlossen sich dann viele Staaten zusammen und von Preußen aus entstand ein wahres Lotterie-Imperium auf deutschen Boden. Gleichzeitig verboten aber viele Kleinstaaten in den Gebieten Baden und Württemberg ihre Lottoanstalten, weshalb dort kaum noch Lotterien gespielt wurden. Erst im Jahr 1911 schlossen sich Baden, Bayern und Württemberg (die alle keine eigene staatlicher Lotteriegesellschaft hatten) an das Preußische Lotterie-Imperium an, was zur „Preußisch-Süddeutschen Klassenlotterie“ führte. Diese Lotterie bestand dann bis zur Gleichschaltung im Dritten Reich im Jahr 1938, ab der dann nur noch die zentrale Deutsche Reichslotterie zugelassen war.

Nach dem Krieg fiel 1945 das Recht, Lotto und Klassenlotterien zu veranstalten, wieder an die Bundesländer zurück. Der Landtag in Baden-Württemberg war allerdings sehr skeptisch gegenüber dem Zahlenlotto. Und so war es erst 1958, als sich Baden-Württemberg als letztes aller deutschen Bundesländer durchrang, das uns bis heute bekannte Lottospiel wieder einzuführen. Schließlich wurde das Land am 13.04.1958 als vorletztes Land auch Mitglied im bis heute existierenden Deutschen Lottoblock (es folgte nur noch Berlin als letztes Mitglied).

Kontaktdaten

Staatliche Toto- Lotto GmbH Baden-Württemberg
Nordbahnhofstrasse 201
70191 Stuttgart

Telefon: 0711 81000-444

Email: kundenservice@lotto-bw.de

Geschäftsführer: Georg Wacker